Uni Logo

wissenschaftliches
Rechenzentrum
Pleiades

Willkommen im Rechenzentrum Pleiades

Das Rechenzentrum Pleiades wird seit 2008 von der Arbeitsgruppe experimentelle Teilchenphysik betrieben. Es ist Teil des weltweiten Rechnerverbunds des ATLAS Experiments am CERN.

Zur Zeit stellt das Rechencluster zur Verfügung:

  • 3500 CPU Cores
  • 1100 TB schneller Massenspeicher (dCache)
  • 120 TB schnelles, paralleles Cluster-File System (LUSTRE)
  • GPU Rechencluster mit 100000 Cores

Pleiades im weltweiten Rechnerverbund des LHC

Pleiades ist ein regionales GRID-Rechenzentrum im weltweiten Verbund des ATLAS Experiments am Large Hadron Collider (LHC) des europäischen Kernforschungszentrums CERN. Weltweit werden mehr als 100 000 CPUs und 1500 PetaByte zur Verfügung gestellt.

Pleiades als interdisziplinäres Rechencluster für die Bergische Universität

Im Rahmen eines Antrags auf Großgeräte nach Art. 91b GG konnte das Pleiades Rechenzentrum im Jahr 2013 um 1024 CPU Cores, ein SAN Backend und ein GPU Cluster erweitert werden. Geldgeber war die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG).

Beteiligte Arbeitsgruppen (klicken Sie auf die jeweilige Arbeitsgruppe, um einen kurzen Überblick des Forschungsgebietes zu erhalten):

  • experimentelle Teilchenphysik
    (Prof. Dr. Wolfgang Wagner, Prof. Dr. Christian Zeitnitz)
  • Teilchenastro- und Hadronenphysik
    (Prof. Dr. Karl-Heinz Kampert, Prof. Dr. Klaus Helbing)
  • theoretische Elementarteilchenphysik
    (Prof. Dr. Robert Harlander)
  • Strömungsmechanik
    (Prof. Dr. Uwe Janoske)
  • theoretische Elektrotechnik
    (Prof. Dr. Markus Clemens)
  • Hochfrequenztechnik in Kommunikationsprozessen
    (Prof. Dr. Ulrich Pfeiffer)
  • Angewandte Mathematik und numerische Analysis
    (Prof. Dr. Michael Günther, Prof. Dr. Matthias Ehrhardt)
  • Zentrum für Informations- und Medienverarbeitung
    (Leitung: Dieter Huth)

Verantwortliche Wissenschaftler:

Dr. Torsten Harenberg (harenberg (at) physik.uni-wuppertal.de)

Dr. Marisa Sandhoff (sandhoff (at) physik.uni-wuppertal.de)