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wissenschaftliches
Rechenzentrum
Pleiades

Willkommen im Rechenzentrum Pleiades

Das Rechenzentrum Pleiades wird seit 2008 von der Arbeitsgruppe experimentelle Teilchenphysik betrieben. Es ist Teil des weltweiten Rechnerverbunds des ATLAS Experiments am CERN.

Zur Zeit stellt das Rechencluster zur Verfügung:

  • 2700 CPU Cores
  • 2000 TB schneller Massenspeicher (dCache)
  • 120 TB schnelles, paralleles Cluster-File System (LUSTRE)
  • GPU Rechencluster mit 100000 Cores

News

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das Land Nordrhein-Westfalen stellen insgesamt 2,4 Millionen Euro für ein neues Forschungsgroßgerät an der Bergischen Universität zur Verfügung. Für den Antrag auf einen neuen Großrechner hatten sich Wissenschaftler*innen aus den Bereichen Physik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Mathematik, Informatik und der Sicherheitstechnik zusammengetan; dieser Antrag wurde jetzt bewilligt.

zur Pressemitteilung der Bergischen Universität Wuppertal vom 8.11.2019

Pleiades im weltweiten Rechnerverbund des LHC

Pleiades ist ein regionales GRID-Rechenzentrum im weltweiten Verbund des ATLAS Experiments am Large Hadron Collider (LHC) des europäischen Kernforschungszentrums CERN. Weltweit werden mehr als 100 000 CPUs und 1500 PetaByte zur Verfügung gestellt.

Pleiades als interdisziplinäres Rechencluster für die Bergische Universität

Im Rahmen eines Antrags auf Großgeräte nach Art. 91b GG konnte das Pleiades Rechenzentrum im Jahr 2013 um 1024 CPU Cores, ein SAN Backend und ein GPU Cluster erweitert werden. Geldgeber war die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG).

Beteiligte Arbeitsgruppen (klicken Sie auf die jeweilige Arbeitsgruppe, um einen kurzen Überblick des Forschungsgebietes zu erhalten):

Verantwortliche Wissenschaftler:

Dr. Torsten Harenberg (harenberg (at) physik.uni-wuppertal.de)

Dr. Marisa Sandhoff (sandhoff (at) physik.uni-wuppertal.de)